„Mein Pferd unter mir ist friedvoll,
friedvoll der Klang seines Wieherns.
Ich bin immerwährend und friedvoll,
so gleiche ich meinem Pferd.“
(Lied der Navajo Indianer)

Natürliche Kommunikation
zwischen Mensch & Pferd heißt: Ideen einbringen & Zuhören – auf beiden Seiten.
Wir lernen von einander: in unserer Unterschiedlichkeit als Pferd und Mensch profitieren die Pferde von unserer menschlichen Fähigkeit, sie zu sehen und sie in Lernprozessen unterstützen zu können , und wir können eine Menge von der tiefen Weisheit und emotionalen Kompetenz der Pferde lernen.
Ich frage mich dabei immer wieder: Wie kann ich dem Pferd hilfreich sein? Wie kann ich es möglichst sinnvoll unterstützen? Was macht uns Beiden Freude und was tut uns Beiden gut? Körperlich, mental, seelisch.


Mein Ansatz ist reitweisenübergreifend, weil er auf einer universalen Sprache basiert, die wir und die Pferde nicht lernen, sondern nur wieder finden müssen.
→ die eigene Wahrnehmung verfeinern
→ Körperbewusstsein enwickeln
→ Pferde unterstützen, ihre eigenen Möglichkeiten auszuschöpfen
→ sie in ihrer Neugierde, Eigeninitiative und ihrem Selbst-Ausdruck stärken
→ Ziel ist ein selbstbewusstes Pferd, das sich und seine Bedürfnisse zum Ausdruck bringt
Inspiriert bin ich insbesondere durch die friedvollen Ansätze von SHARON WILSIE, der Trust Technique, von Frederic Pignon und Imke Spilker, sowie den Beobachtungen Marc Lubetzkis. In meine Arbeit fließen Elemente der Tellington-Arbeit und des Centered – & Connected Riding sowie des Feldenkrais-Reitens ein.