" Allem, was lebt, bin ich verwandt."

LENAJU – Körperarbeit

… ist eine Synthese verschiedener Zugänge zu unserem Körpergedächtnis, unserem Körperwissen und unserer tiefen Inneren Weisheit.


… und WIE ???

  • wir werden langsam… tauchen ein in`s Spüren… in das, was wirklich IST
  • du übst, deine feine Wahr-nehmung zu nutzen und ihr zu vertrauen
  • du wirst dich deines Inneren Raums bewusster und kannst ihn ausweiten
  • du kommst in Verbindung mit deinem Inneren Wissen, weil du die Botschaften deines Körpers hörst

ARBEIT mit dem NERVENSYSTEM:

Wir lauschen den Bewegungen deines Nervensystems: welche Informationen & Botschaften hat dein Körper für dich?

Dieser Weg ist leise, fein, klar, langsam – und tief kraftvoll.

Welche (Schutz-)Muster laufen ab, die du heute nicht mehr brauchst, und welche neuen Wege möchtest zu bahnen?

Wir forschen und üben gemeinsam, wie du deinem Nervensystem wieder seine natürliche Regulationsfähigkeit „erlauben“ und ermöglichen kannst.

ATEM- und KÖRPERARBEIT:

Unser Körper ist unser Zuhause in dieser Welt. Der ATEM ist unsere Verbindung zur Welt und unsere Verbindung zu unseren Gefühlen. Die Meisten von uns haben gelernt, sehr flach zu atmen und generell weniger zu spüren und zu fühlen und mehr zu denken. Uns mit unserem Atem zu verbinden und bewusst mit ihm zu „arbeiten“ hilft uns:

  • unsere Sinne zu öffnen
  • tiefer zu fühlen
  • weiter zu werden und freier
  • zu vertrauen und uns zu verbinden
  • Lebendigkeit, Kraft und Beweglichkeit in uns wieder in`s fließen zu bringen
  • Hingabe zu praktizieren

Wir gehen nicht verloren, wenn wir uns den Schmerz anschauen! Da kann in uns Enge sein UND Weite, Vertrauen UND Zweifel, Schmerz UND Liebe…Diese Erfahrung gibt große Sicherheit!

GESTALTTHERAPIE:

ist Körperarbeit und Gespräch, Kognitives Verstehen von Zusammenhängen und ein Eintauchen in ein tiefes Erleben der Empfindungen, die durch unsere Kognition und unsere emotionalen Prozesse in uns ausgelöst werden. Die —-> Gestalttherapie fragt nach dem WIE (fühlt es sich an?) , nicht nach dem WARUM. Ihr könnt es direkt einmal ein paar Tage ausprobieren: jedes Warum mit einem Wie zu ersetzen: das Leben verändert sich: wir fangen direkt an, mehr zu spüren und weniger zu denken!

NATUR-VERBINDUNG:

Die Anbindung an die Natur, an ihre lebendigen Rhythmen, ihre Bewegungen von Expansion und Rückzug, schöpferische Kraft und Stille/ Ruhe: die Natur trägt und nährt uns. Ganz praktisch unterstützt sie unsere „Erd“ung. Auch hier können wir ein Zuhause finden, uns wieder anbinden an unsere Urnatur und unsere Urspiritualität. Ich habe meine Praxis komplett in die Natur verlegt, in einen kleinen Bauwagen unter Eichen. Die Natur wirkt in ihrer Lebendigkeit und Weisheit auf unsere Seele, Körper und Geist. Wir atmen anders in der Natur, sie beruhigt und (be)kräftigt uns. Sie erleichtert es uns, unsere Wahrnehmung zu öffnen und in Kontakt zu kommen mit der Tiefe unseres Spürens und Fühlens und unserer Kraft.

In der Natur sein erinnert uns an unser Verbundensein mit Allem, was lebt. Die Natur ist unser Zuhause. Wir SIND Natur: pulsierende, intuitive, fühlende Wesen mit einer tiefen inneren Weisheit!

PFERDE – WEISHEIT: Die Pferde begleiten uns ebenso mit ihre Urkraft und tiefen Weisheit. Dazu gibt es so viel zu sagen: ein bisschen was erfahrt ihr dazu HIER: —> PFERDE als Begleiter.


Wie sieht meine Begleitung aus?

Wir gehen aus von dem, was IST. Von dem, was dein Körper uns zeigt, wenn wir ihm zuhören. Von der puren Wirklichkeit. Wir können in dem Sinne keine schnellen Abkürzungen gehen. Unsere Zellen geben ihr gespeichertes Wissen in dem Tempo frei, das ihnen gemäß ist. Der zweite Schritt ist, entsprechend den Impulsen des Körpers Veränderungen zuzulassen (wir brauchen sie nicht „machen“, denn unser Organismus kennt den Weg und kann das alleine, wenn wir ihm/ uns den Raum dazu geben). Unsere Inneren Strukturen organisieren sich ebenso in langsamem, passendem Tempo neu. Das dürfen wir uns eingestehen und brauchen uns nicht drängen (lassen). Wirklich tiefe Veränderung ist unspektakulär im positiven Sinne, leise.

Stück für Stück dürfen wir lernen, dass wir vertrauen können. Und dass wir in uns Selbst sicher sind. Dass wir unseren Inneren Raum ausfüllen. Uns kennen. Über Körperarbeit können wir auch erfahren, dass in uns eine Weisheit ist, die uns führt. Wir sind uns Selbst Boden unter den Füßen. So dürfen wir langsam lernen, dass wir Kontrolle durch Vertrauen ersetzen können. Uns selbst, den Anderen und dem Leben gegenüber. Wir können Zwiebelschale um Zwiebelschale unseren Kern freilegen, der immer da ist und nicht verloren gehen konnte.

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Der Weg, den ich euch anbieten kann, ergibt sich aus jahrelanger und ständiger Forschung mit mir, meinem Körper, meinen Bedürfnissen und meiner Sehnsucht: entstanden aus der Suche nach sicherem Boden unter den Füßen, nach innerer Weite, einem offenen Herzen und Hingabe an`s Leben mit allem Schmerz, der dazu gehörte.

Sehr viel habe ich von den Pferden über Körper- und Kontaktprozesse gelernt und verstehe sie als Weisheitsträger für uns Menschen, um zu unserer eigenen Natur zurück zu finden; genauso fließen auch die Erfahrungen in der Natur und die meines Spirituellen und Schamanischen Wegs stark in meine Arbeit hinein.

Ebenso wichtige Grundlage & Inspiration sind: meine Ausbildung zur Gestalttherapeutin und zur Heldenreisen-Instruktorin mit Pferden, die Polyvagal-Theorie sowie eine Intensive Auseinandersetzung mit dem Somatic Experience (u.a. durch Ines Kaiser), Milton Tragers Bewegungspilosophie (TRAGER Psychophysische Integration), Stephen Levine (ein einfach-radikaler Weg der Selbst-Liebe: „das Herz in der Hölle öffnen“) sowie meine Erfahrungen mit Skan-Körperarbeit (Loil Neidhöfer, Arbeit nach Wilhelm Reich) und der Embodiment Prozessarbeit (Rene Fix).


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