Heldenreise im Kraftfeld der Herde
„LEBENDIGKEIT & STILLE“
Es gibt nichts zu tun.

„Wir sind so mit unseren Gedanken beschäftigt, dass wir nicht daran denken, Zuflucht in unserem Herzen zu nehmen, wo der einzig sichere Hafen liegt.“
(Stephen Levine)
Zwei Tage, um die Kraft des SEINS zu spüren.
Es darf leicht sein. Du musst nichts können und nichts leisten.
Du darfst die Leichtigkeit einladen und die Anstrengung gehen lassen. Das ist unser aller Geburtsrecht. Im SEIN Zuhause zu sein. Auch wenn uns das in dieser Welt nicht gezeigt wird, sondern sogar abgesprochen.
Lasst uns mutig sein und SEIN! Spürend, fühlend, ohne etwas zu leisten und ohne zu „funktionieren“.
Auf diese Weise erlösen wir unseren Organismus und in uns setzen sich die Kräfte frei, die wirklich in uns stecken. ganz automatisch werden sie frei – für das, wofür wir wirklich gehen wollen!!
Und wenn auf dem Weg alter Schmerz auftaucht, sind wir mit dem Schmerz. Wenn Wut auftaucht, sind wir mit der Wut. Wenn Freude auftaucht, sind wir mit der Freude. Wie die Pferde. Es setzt Energie und Liebe frei, wenn Alles da sein darf.
Altes darf in Respekt verabschiedet werden, Neues darf kommen. Im Tempo eurer Seele. Eingeladen durch euren Mut und die Erlaubnis euch Selbst gegenüber, dass ihr richtig seid, so wie ihr seid.
Wir begleiten euch auf eurem Weg und halten gemeinsam mit den Pferden den Raum – wir Alle in verbindung mit der Natur, die uns trägt und nährt und unterstützt.
Die Schritte der Heldenreise helfen uns, unsere Inneren Prozesse bewusst wahr zu nehmen und uns auf das auszurichten, was in uns gerade nach Beantwortung ruft.
WAS IN DIR WILL GESEHEN UND GELEBT WERDEN?

„Alles ist da. Du brauchst es nicht suchen. Du brauchst es nur zuzulassen.“ (Gambri, ein alter Isi-Wallach) Im Hier und jetzt ist Alles enthalten. In jedem einzelnen Moment. Mit jedem Atemzug bist du verbunden mit Mutter Erde, mit allem Lebendigen. Du gehörst dazu – du hast deinen Platz im großen Gefüge. Du darst aufhören, dich anzustrengen. Du darfst still werden, dich ausruhen. In dir Selbst. Getragen von der Erde. Du darfst neugierig horchen – nach Innen, nach Außen. Wahr-nehmen, was Ist. Du musst nichts lernen, leisten, erreichen. Nichts auflösen. Auch nicht, um zu heilen. Du bist heil. Alles ist schon da. Ist immer da. Du darfst dem Leben vertrauen. Es ist dein Geburtsrecht. Du darfst dir Selbst vertrauen. Deinem Körper. Deiner Wahrnehmung. Deiner Intuition. Und du darfst den Schmerz spüren, falls du dieses Vertrauen gerade nicht findest. Du bist tief verbunden mit Allem, mit der Urweisheit alles Lebendigen. Du bist nicht getrennt. Es ist dein Recht, deinen Platz im Leben einzunehmen. Dein Organismus weiß genau, was er braucht, um gesund und heil und stark zu sein. Du kannst ihn fragen. Und du wirst ihn verstehen. Es gibt nichts, was du Tun musst. Das Tun entsteht von ganz alleine, ganz leicht, wenn es entstehen darf aus dem Inneren, das sich ausdrücken möchte. Die Pferde ermuntern uns: Spüre dich, spüre uns. Fühle. Ganz ehrlich. Sei ganz DA. Sei DU, mit Allem, was dazu gehört. Hier. Jetzt. Nicht mehr und nicht weniger. |